News &
Histoires de réussite

Was fehlt ist die Ladeinfrastruktur auf den Rastplätzen

Was fehlt ist die Ladeinfrastruktur auf den Rastplätzen

Der Marktanteil an Elektroautos soll in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Um diese Entwicklung zu fördern, haben nun Bundesrat und Parlament die Rahmenbedingungen zur Erstellung eines leistungsstarken Netzes von Ladestationen entlang der Nationalstrassen geschaffen. Bis am 11. Dezember 2018 haben private Investoren und Betreibergesellschaften Zeit, ihre Gesuche beim ASTRA (Bundesamt für Strassen) einzureichen.

Zürich E-Prix verspricht Spektakel

Zürich E-Prix verspricht Spektakel

Erstmals seit 1955 findet in der Schweiz wieder ein Rundstreckenrennen statt. Die Kombination aus Unterhaltung, Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation hat die Grenzen herkömmlicher Motorsportrennen verschoben. Die vollelektrischen Boliden rasen mitten durch die Zürcher Innenstadt. So können Rennsportfans, Interessierte und Neugierige das Spektakel direkt an der Rennstrecke miterleben. Neben dem Rennspektakel am Sonntag, soll an den e-days vom 7. - 9. Juni aber auch das Bewusstsein der Bevölkerung für erneuerbare Energien und Innovationen gefördert werden.

Team Silenzio an der Wave Trophy

Team Silenzio an der Wave Trophy

Gespannt richten wir unseren Blick auf einen spannenden, spektakulären und einzigartigen E-Event. Unser Elektro-LKW wird am Event nicht teilnehmen. Mit unserem Silenzio E18 nehmen wir vom 8. – 16. Juni an der WAVE teil. Die WAVE TROPHY ist in dieser Art und Weise die grösste rollende E-Mobil-Veranstaltung der Welt. Mehr Infos zu unserer Teilnahme an der E-Rally findest du demnächst hier oder laufend auf Facebook: Team Silenzio.

Maut-Befreiung für Elektro-LKWs

Maut-Befreiung für Elektro-LKWs

Maut-Befreiung für Elektro-Lkw kann Spediteuren 5000 Euro pro Jahr ersparen. Bereits vor längerer Zeit hat sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für eine Maut-Befreiung für Elektro-Lkw ausgesprochen. Nun hat sein Ministerium erklärt, wie viel die Massnahme durchschnittlich Spediteuren bringen kann.
Bereits ab 2019 profitieren EFORCE-Kunden aus Deutschland von der Maut-Befreiung. Ein Grund mehr, die elektrische Alternative von E-Force One AG in Betracht zu ziehen.

Partenaire &
Clientèle

ABB
Alpiq
Coop
Feldschlösschen
Iveco
Lidl
Max Müller Logistik Spedition
Meyer Logistik
Pistor AG
Planzer
Stadler Rail

Anlässe &
Events

Histoire
Eforce

2018

Tracteur &
Eboueurs

EFORCE launches two new projects with the tractor unit and the electric garbage collector. Both will be available from spring 2019.

2017

Présentation
EF26

Le EF26 sera présenté à un public professionnel intéressé à TRANSPORT CH.

2017

1 million
kilomètre

En été, EFORCE franchit le cap magique du million de kilomètres parcourus. De plus, le prototype de l'EF26 circule pour la première fois sur les routes suisses.

2017

Livraison
dernier E18

La dernière E18 de sa génération est livrée.

2016

Autre prix
de la E18

La E18 reçoit le prix européen des transports pour le développement durable.

2015

Nouveau
siège social

Le nouvel emplacement principal à Beckenried NW est en cours d’occupation.

2014

Prix
de la E18

La E18 reçoit le prix fédéral « ecodesign ».

2013

Feldschlösschen
E18

Le 10.7.2013, le premier camion 18 tonnes entièrement alimenté par batterie au monde, entièrement alimenté par batterie, quitte les locaux de l'entreprise E-Force One AG.

2012

Fondation
E-Force One AG

La société E-Force One AG est fondée par Hansjörg Cueni à Beckenried.

Presse
Mitteilungen

Reifen unter Strom

Für die 2012 gegründete und im nidwaldischen Beckenried ansässige E-Force One ist Feldschlösschen einer von zurzeit sieben Schweizer Kunden des Eforce E18. Denweltweit ersten frei verkäuflichen und rein batteriebetriebenen 18-Tonnen-Lastwagen testen gegenwärtig auch Coop (fünf Fahrzeuge), Pistor (drei), Lidl Schweiz (zwei), Planzer, Transgourmet sowie ein weiteres Unternehmen (je eines), das nicht genannt werden will. Darüber hinaus sind auch vier E18 in Deutschland unterwegs.

Grüne Logistik: Technisch ist die Welt zu retten

Wie das auch funktionieren kann und sogar schon der Elektromobilität zu einem «Business Case» verhilft, schilderte Reto Leutegger vom E-Lkw-Pionier E-Force One AG aus der Schweiz. Eine achtjährige Befreiung von der hohen LSVA-Abgabe gepaart mit niedrigeren Wartungs- und Betriebskosten verhelfe dem Distribution-Lkw, der ein Iveco-Stralis-Fahrgestell für den Elektro-Umbau nutzt, schon heute zu einer Rentabilität für die Anwender, versicherte Leutegger - trotz der hohen Anschaffungskosten.

Teslas E-Brummi ist vielleicht sexy, aber wir Schweizer bauen schon lange E-Lastwagen

Elon Musk hat seinen ersten Elektro-Lkw präsentiert. Die Innerschweizer Firma E-Force One baut schon seit 2013 E-Lastwagen – spezifisch für den Schweizer Markt.

«Seit 2013 produziert das Beckenrieder Unternehmen E-Force One den E18. Ein 18-Tonner, der ursprünglich ein normaler Diesel-Lkw von Iveco Schweiz gewesen ist und elektrifiziert wurde», schreibt die «Luzerner Zeitung». Zu den Käufern des E18 zählen Coop, Lidl Schweiz und Feldschlösschen.

Elektro-LKW aus Nidwaldner Produktion

Elektroautos sieht man schon ­einige auf Schweizer Strassen, Lastwagen mit Elektroantrieb dagegen nur sehr wenige. Das soll sich in den nächsten Jahren ändern, geht es nach den Plänen von E-Force One. Seit 2013 produziert das Beckenrieder Unternehmen den E18. Ein 18-Tonner, der ursprünglich ein normaler Diesel-LKW von Iveco Schweiz gewesen ist und elektrifiziert wurde. Coop, Lidl Schweiz, Feldschlösschen und der Bäckereien-Zulieferer Pistor aus Rothenburg fahren damit. Der geladene Strom stammt bei Pistor aus Wasserkraft, bei Coop ist er solar erzeugt. Nun gibt es ein neues, grösseres Modell des Elektrolastwagens: den E44.